Sonntag, 15 Februar 2026
Notruf : 122

PKW-Bergung nach Verkehrsunfall 14.01.2023

Wir wurden heute mittels Sirene gegen 09:48 Uhr zu einer PKW-Bergung nach einem Verkehrsunfall auf der L162 zwischen Weyersdorf und Gansbach gerufen.

Beim Einsatzort eingetroffen, konnten wir feststellen, dass offensichtlich keine Personen verletzt waren. Die ebenfalls eingetroffene Rettung aus Gansbach konnte unverrichteter Dinge wieder abrücken.

Eine Lenkerin aus dem Bezirk Melk hat, aus bisher unbekannter Ursache, die Herrschaft über Ihr Fahrzeug verloren und war in den angrenzenden Wald gefahren. Unsere Arbeit bestand darin, das Unfallfahrzeug, welches mehrere Bäume entwurzelt hatte, aus dem Holz zu befreien und auf die Verkehrsfläche zu verbringen. Anschließend wurde die Fahrbahn noch von Erde und Zweigen gereinigt.

Das Unfallfahrzeug wurde durch den Fahrzeugbesitzer abtransportiert.

Wir konnten gegen 11:30 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und unsere Ausrüstung für weitere Einsätze vorbereiten.

 

Im Einsatz waren:

FF Karlstetten-Weyersdorf mit 2 Fahrzeugen und 7 Mann / Frau

Samariterbund Gansbach mit 1 RKW und 2 Sanitätern

Polizei mit 2 Mann

Erste Hilfe Kurs

Von 25. bis 26. Februar fand im Feuerwehrhaus Obergrafendorf ein 16-stündiger Erste Hilfe Kurs statt. Fünf Mitglieder der Feuerwehrjugend unseres Unterabschnittes nahmen daran teil und sind somit bestens ausgebildet um bei etwaigen Notsituationen als Ersthelfers zu agieren. Da diese Feuerwehrjugendmitglieder im Laufe des Jahres in den Aktivstand überstellt werden sollen, ist dies bereits eine gute Vorbereitung. Wir gratulieren zum positiven Abschluss des Kurses!

Herzlichen Dank dem AFKDO St. Pölten-West für die Organisation und vor allem beim Roten Kreuz für die Durchführung dieser wichtigen Ausbildung!

Atemschutzleistungstest 12.01.2023

Heute wurde der alljährliche Leistungs- und Tauglichkeitstest unserer Atemschutzgeräteträger im und um das FF-Haus durchgeführt.

Unter der Leitung unserer Sachbearbeiterin, SB Kerstin Wachter, wurde der sogenannte Finnentest ausgeführt.

Beim Finnentest muss ein großes Rad mit einem Vorschlaghammer über eine gewisse Distanz bewegt werden. 2 Kanister mit jeweils ca. 10 Liter Wasser befüllt, mussten über 100m getragen werden. Im Anschluss mussten mind. 100 Stufen sowohl aufwärts als auch wieder runter bezwungen werden.

Alle unsere Atemschutzgeräteträger haben den Test bestanden und sind somit fit für die entsprechenden Einsätze zum Schutz unserer Bevölkerung.